Im Jahre 1905 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Söflingen mit 4100 Einwohnern zur "Vorstadt" von Ulm. Zu diese Anlaß
wurden extra zehn fabrikneue Straßenbahnen beschafft, die Söflingen besser mit der Innenstadt Ulms verbinden sollten.
Natürlich ist die Geschichte Söflingens deutlich älter als 100 Jahre. So existierte ab 1258 ein Klarissenkloster, aus dem Jahre 1392 wird von
einer Dorfordnung berichtet oder auch von einer "Hochgerichtsbarkeit" im Jahre 1777. Bekannte Persönlichkeit sind der Minnesänger
"Meinloh von Sevelingen" nachdem auch eine Schule und das zum Festjahr erbaute Forum benannt wurden, sowie der Maler Johann Baptist Enderle.
Ein weiteres historisches Gebäude neben den Überresten des einstigen Klosters ist die Kapelle St.Leonhard die um 1490 erbaut wurde.
Das Wappentier Söflingens ist der Pelikan, der erst durch die vielfältige Verwendung als Werbeträger für das Festjahr
so richtig ins Bewusstsein der Leute gerückt wurde.
"(1) Stadtsoldaten - Stadtkapelle Ulm"
"(2) Söflinger Pelikan - TSG Sportkindergarten"
"(3) Herolde der Stadt Ulm - Reitverein Söflingen"
"(4) Meinloh von Sevelingen - Liederkranz"
"Sänftentraeger"
"(6) Fanfarenzug Lehr"
"(7) Die Dorfordnung von 1392 - ESC"
"(9) Buchdrucker"
"(11) Die Hochgerichtsbarkeit 1777 - TSG"
"(13) Enderle-Wagen"
"(15) Klosterauflösung TSG"
"(15) Klosterfrauen"
"(16) Söflingen wird bayrisch - Meinloh Hauptschule"